Wer wir sind und was wir wollen

Die Schweizer Medienlandschaft schrumpft seit Jahrzehnten. Gab es in der Mitte des 20. Jahrhunderts noch unzählige unabhängige Tageszeitungen, exi­stieren heute noch fünf grosse Medienhäuser, die die Inhalte unserer Zeitungen bestimmen, und nur selten sind deutlich unterschiedliche Positionen feststellbar. Eine unabhängige und umfassende Meinungsbildung – für die direkte Demokratie unerlässlich – ist so nicht mehr gegeben. Man serviert uns einen medialen Einheitsbrei, auch wenn die Pressefreiheit zu unseren unbestreitbaren Grundrechten gehört. Es fehlt die ­nötige Meinungsvielfalt.

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Hauptartikel der aktuellen Ausgabe

Nr. 12 vom 10. Juli 2018

von Robert Hofmann

KESB-Initiative** zur Beschränkung der Behördenwillkür lanciert

Interview mit Nationalrat Pirmin Schwander

Seit 2013 gibt es die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde, die mit weitreichenden Kompetenzen ausgestattet und seit ihrem Bestehen erheblicher Kritik ausgesetzt ist. Nationalrat Primin Schwander beobachtet das Treiben dieser Behörde schon lange und hat aufgrund der Häufung gravierender Fälle eine Initiative lanciert, die die Arbeit der Behörde in vernünftige Bahnen lenken soll und willkürlicher Eingriffe in Familien ein Ende setzt. 

 

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