Wer wir sind und was wir wollen

Die Schweizer Medienlandschaft schrumpft seit Jahrzehnten. Gab es in der Mitte des 20. Jahrhunderts noch unzählige unabhängige Tageszeitungen, exi­stieren heute noch fünf grosse Medienhäuser, die die Inhalte unserer Zeitungen bestimmen, und nur selten sind deutlich unterschiedliche Positionen feststellbar. Eine unabhängige und umfassende Meinungsbildung – für die direkte Demokratie unerlässlich – ist so nicht mehr gegeben. Man serviert uns einen medialen Einheitsbrei, auch wenn die Pressefreiheit zu unseren unbestreitbaren Grundrechten gehört. Es fehlt die ­nötige Meinungsvielfalt.

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Hauptartikel der aktuellen Ausgabe

Nr. 7 vom 21. April 2018

von Robert Hofmann

Der Angriff der Alliierten fand unter dem bewussten Verstoss des Völkerrechts statt 

von Thomas Kaiser

Am 5. Februar 2003 präsentierte der US-Aussenminister Colin Powell vor dem Uno-Sicherheitsrat seine «Beweise» dafür, dass der irakische Präsident Saddam Hussein Massenvernichtungswaffen besitze und dass diese eine Bedrohung für die übrige Welt darstellten. 

 

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